Donnerstag, 28. Juli 2016

Sommerpause? Nee! Nicht wirklich. :-)

Nach dem Ahrathon stand mal wieder der 24h-Lauf Dortmund an. Endlich mal wieder. Seit 2012 gab es ihn nicht mehr, aber nun hat die BIG Krankenkasse den schönen Lauf wieder aufleben lassen. Ich wollte nicht die ganzen 24 Strunden auf der 400-m-Bahn bleiben, daher habe ich mir 100 km vorgenommen, die ich am Samstagmorgen irgendwann abgespult hatte. Mehr von diesem schönen Laufevent könnt ihr im Video mitverfolgen.


Danach kam der verdiente Urlaub, schließlich war die erste Jahreshälfte ganz schön kilometerreich. Aber ganz ohne zu laufen geht es dann doch nicht. Meinen Urlaubslauf 2016 könnt ihr hier miterleben.


Und nun folgt am kommenden Samstag der Sternlauf Münster. Wir sind auf der Strecke Südost unterwegs und starten morgens um 8:30 Uhr. Nur den gemeinsamen Zieleinlauf in Münster um 19 Uhr abends werde ich wohl nicht miterleben. "Nur" einen Marathon habe ich mir vorgenommen. Irgendwo hinter Drensteinfurt nach gut 43 km werden Günther und ich abbrechen. Das reicht dann erstmal. :-)
Bis bald im Wald oder irgendwo auf der Piste
Frank

Mittwoch, 15. Juni 2016

45024 Stufen…



In Reken im Münsterland gibt es einen Funkturm. Zwei Laufsportler hatten im letzten Jahr die Idee, dort im Treppenhaus einen Marathon zu organisieren. In diesem Jahr war ich nun auch dabei und habe mir den größten Muskelkater des Jahres erarbeitet.


Danach habe ich mir mal anderthalb Wochen „Lauffrei“ gegönnt. Aber jetzt muss ich schnell wieder in Gang kommen. Am Samstag geht’s nach Bad Neuenahr zum Ahrathon. Ich möchte wieder auf der 42,195 km langen, wunderschönen Strecke durch die Weinberge des Ahrtals „Ooooh… ein Verpflegungsstand“ sagen. Ich freue mich drauf. :-)

Dienstag, 24. Mai 2016

Die TorTour und danach läuft es direkt weiter

Tja... das war die TorTour. Ich habe es tatsächlich geschafft: 100 Meilen! Ich bin stolz und glücklich, dieses Mal das Dingen zu Ende gebracht zu haben.


Danach Beine hoch zu legen hatte ich gar nicht viel Zeit. Am Donnerstagabend lief der B2Run in Dortmund und da wollte ich gerne mitlaufen. Locker, mit Kamera und mit Zieleinlauf ins Westfalenstadion. Ein Lauf zum Beine lockern und Genießen.


Am Sonntag darauf wartete noch eine weitere Herausforderung: Die Eröffnung der neuen fest ausgeschilderten Marathonstrecke in Hamm. Hier könnt ihr mehr dazu lesen...

Das waren sehr kilometerreiche Tage. Und anstrengende. Nun mache ich ein paar Tage lauffrei und kümmere mich mal um andere Dinge (die aber auch wieder mit Laufen zu tun haben). Schließlich ist bald LIDOMA... ;-)


Montag, 9. Mai 2016

Die Ruhe vor dem Sturm

Die letzte Woche vor der TorTour ist angebrochen. Die Zeichen stehen nun auf „Ausruhen“. Am letzten Donnerstag habe ich mit Ralfs Happy-Birthday-Marathon meinen letzten "Langen" gemacht und nun passiert nichts Großes mehr. Ich trabe noch ein wenig abends durch unseren Wald, aber nur noch langsam und wenig. Jetzt kann ich nichts mehr aufbauen, nur noch kaputt machen.

Meine Crew ist soweit informiert. Unser Zeitplan steht. Einkaufen muss ich noch und packen. Und nichts vergessen. Ein bisschen ist es so, als führe man in Urlaub. Und dann geht es für mich am Samstagabend in Neheim los. Die 100 Meilen bis nach Duisburg warten. Bisher habe ich so eine lange Strecke noch nicht geschafft. Das wird der längste Lauf meines Lebens. Bisher. ;-)

Leider habe ich zurzeit ein paar Zipperlein. Ich hoffe, dass die bis zum Wochenende verschwinden. Und dass das Wetter besser wird als die Vorhersage im Moment. Etwas schöner und wärmer dürfte es ruhig werden. Aber letztendlich nehmen wir es so, wie es kommt. Ändern können wir es sowieso nicht.

Das Abenteuer „TorTour de Ruhr“ beginnt. Am Samstag um 18 Uhr. Und dann wird gerannt, was das Zeug hält. Bis zum Ende. Wie sagte Rocky Balboa: „Es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist!“ In diesem Sinne. :-)

Freitag, 15. April 2016

Kurze Pause zur Regeneration

Nach meinem 100er in Dortmund, den 1300 Runden auf dem Florian und dem Hannover Marathon gönne ich mir nun eine kleine Trainingspause. An den folgenden zwei Wochenenden wird es keinen „Langen“ geben. Regeneration ist mindestens genauso wichtig wie das Training selbst. Also… Pause!

Ich freue mich darüber, dass ich seit Dezember fast an jedem Wochenende einen „Langen“ machen konnte und dass es mir immer noch gut geht. Es läuft. Auch mein Kopf hat sich wieder daran gewöhnt, stundenlang durch die Gegend zu laufen. Bei der TorTour ist man ganz viel mit sich alleine und auch das ist eine große Herausforderung. Vor allem nachts. 

Unser Crew-Treffen in der letzten Woche war sehr angenehm. Bei Grillfleisch und Salat haben wir viele Details geklärt und einen Zeitplan aufgestellt. So dass jeder ungefähr weiß, wann er wo hinkommen muss und was er dann machen soll. Das ist sehr wichtig für mich. Denn ohne meine Crew läuft nichts. Das Motto der TorTour lautet: Deine Crew bringt Dich ins Ziel! Ich bin auf euch angewiesen. Dafür schon jetzt: DANKE!

Es läuft. Vier Wochen noch. Dann rocken wir die Ruhr. :-)

Freitag, 25. März 2016

Nr. 9 und 10 in 2016

Mein TorTour-Training läuft. Inzwischen laufe ich an jedem Wochenende einen Langen. Nur in der Woche muss ich noch etwas mehr machen. Da bin ich etwas lauffaul, aber die Langen sind die wichtigste Einheit. Da bin ich in meinem eigenen Soll. Daher habe ich immer noch ein gutes Gefühl für Pfingsten.

Vorletzte Woche bestand der Lange aus dem 6h-Lauf in Münster. Dort bin ich gut 52 km gelaufen. Und am letzten Wochenende stand dann Föhr auf dem Programm. Wie immer mit ordentlich Wind.

Den 6h-Lauf könnt ihr hier mitlaufen. Und über Föhr habe ich ein paar Worte geschrieben.

Morgen steht nun der nächste Lange auf dem Plan. Der soll mal noch etwas länger werden. Ich muss ja mal langsam in TorTour-Dimensionen eintreten. ;-)
Läuft bei mir. Hoffentlich bleibt es so. :-)

Donnerstag, 3. März 2016

Das Training läuft weiter

Mein TorTour-Training läuft weiter. Drei Lange habe ich im Februar unter die Sohlen genommen. Zuerst den RATS im Dortmunder Süden, dann einen Ein-Mann-RuWel auf der Marathon-Route rund um Welver und zum Monatsende den Bad Salzuflen Marathon. Der Letztere war der Schnellste, obwohl die Strecke mit Abstand die anspruchsvollste war. Ich staune dann doch immer wieder, was eine schöne Veranstaltungsatmosphäre ausmacht. 

In diesem Jahr bin ich nun bereits sieben Mal mindestens 42,195 km gelaufen. Und es geht sofort weiter. Für das kommende Wochenende suche ich noch eine schöne Runde, dann kommt der 6-h-Lauf Münster und danach der Föhr Marathon. 

Ab jetzt werde ich ein- oder zweimal pro Woche das Radfahren wieder in mein Wochenpensum mit einbauen. Auch wenn ich nur locker radle, habe ich erfahrungsgemäß nach einiger Trainingszeit viel mehr Kraft beim Bergauf-Laufen in den Beinen. Leider habe ich das Radeln in letzter Zeit nicht mehr gemacht. Aber nun fahre ich wieder ab und zu zur Arbeit und zurück. Sprit sparen und gleichzeitig Trainieren… besser geht’s nicht.

Ich bin froh, dass es mir gut geht. Keine Wehwehchen, die Gelenke spielen mit, die Muskulatur arbeitet gut. Läuft. Mit Spaß und ohne Mucken. Ich laufe weiter auf dem Weg zur TorTour.