Freitag, 15. April 2016

Kurze Pause zur Regeneration

Nach meinem 100er in Dortmund, den 1300 Runden auf dem Florian und dem Hannover Marathon gönne ich mir nun eine kleine Trainingspause. An den folgenden zwei Wochenenden wird es keinen „Langen“ geben. Regeneration ist mindestens genauso wichtig wie das Training selbst. Also… Pause!

Ich freue mich darüber, dass ich seit Dezember fast an jedem Wochenende einen „Langen“ machen konnte und dass es mir immer noch gut geht. Es läuft. Auch mein Kopf hat sich wieder daran gewöhnt, stundenlang durch die Gegend zu laufen. Bei der TorTour ist man ganz viel mit sich alleine und auch das ist eine große Herausforderung. Vor allem nachts. 

Unser Crew-Treffen in der letzten Woche war sehr angenehm. Bei Grillfleisch und Salat haben wir viele Details geklärt und einen Zeitplan aufgestellt. So dass jeder ungefähr weiß, wann er wo hinkommen muss und was er dann machen soll. Das ist sehr wichtig für mich. Denn ohne meine Crew läuft nichts. Das Motto der TorTour lautet: Deine Crew bringt Dich ins Ziel! Ich bin auf euch angewiesen. Dafür schon jetzt: DANKE!

Es läuft. Vier Wochen noch. Dann rocken wir die Ruhr. :-)

Freitag, 25. März 2016

Nr. 9 und 10 in 2016

Mein TorTour-Training läuft. Inzwischen laufe ich an jedem Wochenende einen Langen. Nur in der Woche muss ich noch etwas mehr machen. Da bin ich etwas lauffaul, aber die Langen sind die wichtigste Einheit. Da bin ich in meinem eigenen Soll. Daher habe ich immer noch ein gutes Gefühl für Pfingsten.

Vorletzte Woche bestand der Lange aus dem 6h-Lauf in Münster. Dort bin ich gut 52 km gelaufen. Und am letzten Wochenende stand dann Föhr auf dem Programm. Wie immer mit ordentlich Wind.

Den 6h-Lauf könnt ihr hier mitlaufen. Und über Föhr habe ich ein paar Worte geschrieben.

Morgen steht nun der nächste Lange auf dem Plan. Der soll mal noch etwas länger werden. Ich muss ja mal langsam in TorTour-Dimensionen eintreten. ;-)
Läuft bei mir. Hoffentlich bleibt es so. :-)

Donnerstag, 3. März 2016

Das Training läuft weiter

Mein TorTour-Training läuft weiter. Drei Lange habe ich im Februar unter die Sohlen genommen. Zuerst den RATS im Dortmunder Süden, dann einen Ein-Mann-RuWel auf der Marathon-Route rund um Welver und zum Monatsende den Bad Salzuflen Marathon. Der Letztere war der Schnellste, obwohl die Strecke mit Abstand die anspruchsvollste war. Ich staune dann doch immer wieder, was eine schöne Veranstaltungsatmosphäre ausmacht. 

In diesem Jahr bin ich nun bereits sieben Mal mindestens 42,195 km gelaufen. Und es geht sofort weiter. Für das kommende Wochenende suche ich noch eine schöne Runde, dann kommt der 6-h-Lauf Münster und danach der Föhr Marathon. 

Ab jetzt werde ich ein- oder zweimal pro Woche das Radfahren wieder in mein Wochenpensum mit einbauen. Auch wenn ich nur locker radle, habe ich erfahrungsgemäß nach einiger Trainingszeit viel mehr Kraft beim Bergauf-Laufen in den Beinen. Leider habe ich das Radeln in letzter Zeit nicht mehr gemacht. Aber nun fahre ich wieder ab und zu zur Arbeit und zurück. Sprit sparen und gleichzeitig Trainieren… besser geht’s nicht.

Ich bin froh, dass es mir gut geht. Keine Wehwehchen, die Gelenke spielen mit, die Muskulatur arbeitet gut. Läuft. Mit Spaß und ohne Mucken. Ich laufe weiter auf dem Weg zur TorTour.

Mittwoch, 3. Februar 2016

Noch ein privater Ultra...

Nach meiner Ausruhwoche und dem Abstecher in das Crosslaufen in Welver habe ich nun das nächste Drei-Wochen-Langlauf-Intervall eröffnet. Der zweite WelFro-Ultra war ein ganz schön hartes Paket. Das lag aber weniger an den 57,5 Kilometern sondern mehr an dem echt miesen Wetter. Mehr zum WelFro-Ultra 2 findet ihr hier.
Am kommenden Sonntag steht nun der RATS Marathon an: der Rock around the South Marathon durch den Dortmunder Süden. Zusammen mit vielen Lauffreunden wird es bestimmt kurzweiliger, als mich alleine gegen Wind und Regen zu stemmen. Hoffentlich spielt das Wetter dann etwas besser mit.

Montag, 18. Januar 2016

Das neue Jahr läuft

Das Jahr 2016 ist erst zweieinhalb Wochen alt, da sind bereits drei Lange gelaufen. Am 3. Januar der Run against X-Mas Bacon Marathon im Dortmunder Süden, am 10. Januar der Kevelaer Marathon und da ich am letzten Wochenende nichts Passendes gefunden habe, bin ich einfach mal den WelFro-Ultra gelaufen. Die Strecke von Welver nach Reginas Zuhause Frohlinde beträgt 52 km. Das schrie förmlich nach einem schönen Trainingsultra. 

Am Samstag startete ich um halb zwei mittags. Was mir erst unterwegs bewusst wurde, war, dass ich einen ordentlichen Teil der Strecke durch die Dunkelheit laufen musste. Wie damals bei meinem Lauf nach Neuss habe ich dazu wieder nicht die richtige Strecke von Unna nach Wickede gefunden. Irgendwie fehlen am Bahnhof Unna ein paar Radweg-Schilder. Aber nach etwas Herumirren landete gefühlte 10 m über mir ein Flugzeug. Ich war also ganz nah am Dortmunder Flughafen und wusste dann endlich wieder, wo ich bin und wie ich weiter komme.

Ab Dortmund-Körne war es dann schließlich dunkel. Und mit der Dunkelheit wurde es auch richtig kalt und der Boden immer glatter. Ich lief quer durch die Dortmunder City und dann weiter über Dorstfeld und Wischlingen bis nach Frohlinde. Mein Trinkrucksack war leer und ich hätte jetzt irgendwo an einer Tankstelle Cola und Wasser auffüllen müssen, wenn ich noch weiter gemusst hätte. Musste ich aber nicht. ;-)

Es tat mir aber gut, dass ich noch weiter gekonnt hätte. Ich habe mein Tempo wiedergefunden, in dem ich recht lange laufen kann. Das muss ich jetzt nur noch so verinnerlichen, dass ich es dann auch wirklich noch viel länger und weiter abrufen kann. Dafür wollen noch einige Lange gelaufen werden. Aber bis Mitte Mai ist ja auch noch etwas Zeit.

Montag, 21. Dezember 2015

Das Jahr endet fleißig

Die Adventswochen verlaufen fleißig und mein TorTour-Training läuft ganz gut. Nach dem RTL-Spendenmarathon mit 74 Laufbandkilometern nehme ich zwei Wochen später den Glühweinmarathon in Dortmund unter die Sohlen. Jede Menge Höhenmeter, Schlamm, Dunkelheit und im Weg liegende Baumstämme machen diesen Marathon zu einem besonderen Erlebnis. Doch die Endorphinjunkies weisen uns gut den Weg durch den bergigen Dortmunder Süden und wir kommen alle gesund ins Ziel.

Eine Woche später folge ich einer Einladung meines „namibischen“ Freunds Klaus, der am Unterbacher See in Düsseldorf einen längeren Lauf veranstaltet. 12 Läuferinnen und Läufer sind wir zu Beginn, doch spätestens nach dem Halbmarathon sind Klaus und ich alleine. Auf einer 1,16 km langen Runde am Seeufer drehen wir unsere Kreise. Zum Teil laufen wir zusammen, zum Teil startet Klaus zu einem Tempointervall durch, bis er mich wieder eingeholt hat. So habe ich nach ungefähr fünf Stunden meinen Marathon komplett und Klaus hat sogar gut 50 km geschafft. Er ist zurzeit in Topform und wer weiß, wenn er letztes Jahr schon so gut drauf gewesen wäre…

Jetzt ist erstmal Weihnachten und dann kommt der Silvesterlauf Werl-Soest. Ich werde mit meinem Buchstand wieder auf der Laufmesse in Werl sein und freue mich auf viele Gespräche. Und im neuen Jahr wird dann fleißig weiter gerannt. Immer die TorTour im Auge. ;-)

Frohe Weihnachten. :-)