Dienstag, 13. September 2016

Vor dem LIDOMA VIII

Der Monat August war mal eher wieder trainingsreicher. Nachdem ich in den letzten Wochen (fast Monaten) vorwiegend von meiner TorTour-Form gelebt habe, war der Sternlauf schon echt eine Herausforderung. Nach 44 km haben Günter und ich unseren Sternlauf irgendwo zwischen Drensteinfurt und Albersloh beendet. Danach fühlte ich mich so unzufrieden, dass ich den Fahrradthon eine Woche später erstmal abgesagt habe. Die Erkenntnis, dass ich mehr trainieren musste und nicht nur einfach von meiner Form leben konnte, musste ich erstmal verdauen

Ich habe das zur Arbeit Radeln wieder in mein Wochenpensum mit eingebaut und bin abends öfter wieder durch „meinen“ Wald gelaufen. Das nennt man Trainieren. :-D Und das hatte ich wohl schon etwas länger vergessen.

Am vergangenen Sonntag war ich nun beim Kettenmarathon innerhalb des Münster Marathons. Das war wieder mal etwas ganz Besonderes und ich freue mich, dass nach anfänglicher „stiller“ Vor-mich-hin-Jammerei die 42,195 km doch ganz gut geklappt haben. Ich bin wieder im Marathonmodus. :-)



Nun widme ich mich in den kommenden Tagen nur noch dem LIDOMA. Schon seit anderthalb Wochen habe ich nichts anderes mehr im Kopf. 5 Tage nur noch. Dann folgt die inzwischen schon achte Ausgabe des LIDOMAs. Kaum zu glauben, wie die Zeit vergeht. Dann wird der Werler Ring gerockt. :-)

Donnerstag, 28. Juli 2016

Sommerpause? Nee! Nicht wirklich. :-)

Nach dem Ahrathon stand mal wieder der 24h-Lauf Dortmund an. Endlich mal wieder. Seit 2012 gab es ihn nicht mehr, aber nun hat die BIG Krankenkasse den schönen Lauf wieder aufleben lassen. Ich wollte nicht die ganzen 24 Strunden auf der 400-m-Bahn bleiben, daher habe ich mir 100 km vorgenommen, die ich am Samstagmorgen irgendwann abgespult hatte. Mehr von diesem schönen Laufevent könnt ihr im Video mitverfolgen.


Danach kam der verdiente Urlaub, schließlich war die erste Jahreshälfte ganz schön kilometerreich. Aber ganz ohne zu laufen geht es dann doch nicht. Meinen Urlaubslauf 2016 könnt ihr hier miterleben.


Und nun folgt am kommenden Samstag der Sternlauf Münster. Wir sind auf der Strecke Südost unterwegs und starten morgens um 8:30 Uhr. Nur den gemeinsamen Zieleinlauf in Münster um 19 Uhr abends werde ich wohl nicht miterleben. "Nur" einen Marathon habe ich mir vorgenommen. Irgendwo hinter Drensteinfurt nach gut 43 km werden Günther und ich abbrechen. Das reicht dann erstmal. :-)
Bis bald im Wald oder irgendwo auf der Piste
Frank

Mittwoch, 15. Juni 2016

45024 Stufen…



In Reken im Münsterland gibt es einen Funkturm. Zwei Laufsportler hatten im letzten Jahr die Idee, dort im Treppenhaus einen Marathon zu organisieren. In diesem Jahr war ich nun auch dabei und habe mir den größten Muskelkater des Jahres erarbeitet.


Danach habe ich mir mal anderthalb Wochen „Lauffrei“ gegönnt. Aber jetzt muss ich schnell wieder in Gang kommen. Am Samstag geht’s nach Bad Neuenahr zum Ahrathon. Ich möchte wieder auf der 42,195 km langen, wunderschönen Strecke durch die Weinberge des Ahrtals „Ooooh… ein Verpflegungsstand“ sagen. Ich freue mich drauf. :-)

Dienstag, 24. Mai 2016

Die TorTour und danach läuft es direkt weiter

Tja... das war die TorTour. Ich habe es tatsächlich geschafft: 100 Meilen! Ich bin stolz und glücklich, dieses Mal das Dingen zu Ende gebracht zu haben.


Danach Beine hoch zu legen hatte ich gar nicht viel Zeit. Am Donnerstagabend lief der B2Run in Dortmund und da wollte ich gerne mitlaufen. Locker, mit Kamera und mit Zieleinlauf ins Westfalenstadion. Ein Lauf zum Beine lockern und Genießen.


Am Sonntag darauf wartete noch eine weitere Herausforderung: Die Eröffnung der neuen fest ausgeschilderten Marathonstrecke in Hamm. Hier könnt ihr mehr dazu lesen...

Das waren sehr kilometerreiche Tage. Und anstrengende. Nun mache ich ein paar Tage lauffrei und kümmere mich mal um andere Dinge (die aber auch wieder mit Laufen zu tun haben). Schließlich ist bald LIDOMA... ;-)


Montag, 9. Mai 2016

Die Ruhe vor dem Sturm

Die letzte Woche vor der TorTour ist angebrochen. Die Zeichen stehen nun auf „Ausruhen“. Am letzten Donnerstag habe ich mit Ralfs Happy-Birthday-Marathon meinen letzten "Langen" gemacht und nun passiert nichts Großes mehr. Ich trabe noch ein wenig abends durch unseren Wald, aber nur noch langsam und wenig. Jetzt kann ich nichts mehr aufbauen, nur noch kaputt machen.

Meine Crew ist soweit informiert. Unser Zeitplan steht. Einkaufen muss ich noch und packen. Und nichts vergessen. Ein bisschen ist es so, als führe man in Urlaub. Und dann geht es für mich am Samstagabend in Neheim los. Die 100 Meilen bis nach Duisburg warten. Bisher habe ich so eine lange Strecke noch nicht geschafft. Das wird der längste Lauf meines Lebens. Bisher. ;-)

Leider habe ich zurzeit ein paar Zipperlein. Ich hoffe, dass die bis zum Wochenende verschwinden. Und dass das Wetter besser wird als die Vorhersage im Moment. Etwas schöner und wärmer dürfte es ruhig werden. Aber letztendlich nehmen wir es so, wie es kommt. Ändern können wir es sowieso nicht.

Das Abenteuer „TorTour de Ruhr“ beginnt. Am Samstag um 18 Uhr. Und dann wird gerannt, was das Zeug hält. Bis zum Ende. Wie sagte Rocky Balboa: „Es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist!“ In diesem Sinne. :-)

Freitag, 15. April 2016

Kurze Pause zur Regeneration

Nach meinem 100er in Dortmund, den 1300 Runden auf dem Florian und dem Hannover Marathon gönne ich mir nun eine kleine Trainingspause. An den folgenden zwei Wochenenden wird es keinen „Langen“ geben. Regeneration ist mindestens genauso wichtig wie das Training selbst. Also… Pause!

Ich freue mich darüber, dass ich seit Dezember fast an jedem Wochenende einen „Langen“ machen konnte und dass es mir immer noch gut geht. Es läuft. Auch mein Kopf hat sich wieder daran gewöhnt, stundenlang durch die Gegend zu laufen. Bei der TorTour ist man ganz viel mit sich alleine und auch das ist eine große Herausforderung. Vor allem nachts. 

Unser Crew-Treffen in der letzten Woche war sehr angenehm. Bei Grillfleisch und Salat haben wir viele Details geklärt und einen Zeitplan aufgestellt. So dass jeder ungefähr weiß, wann er wo hinkommen muss und was er dann machen soll. Das ist sehr wichtig für mich. Denn ohne meine Crew läuft nichts. Das Motto der TorTour lautet: Deine Crew bringt Dich ins Ziel! Ich bin auf euch angewiesen. Dafür schon jetzt: DANKE!

Es läuft. Vier Wochen noch. Dann rocken wir die Ruhr. :-)